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Hexenküche

Kürbisbrot

Eine meiner liebsten Kindheitserinnerung hat mit diesem Brot zu tun. Sobald die ersten Kürbisse geerntet wurden gab es überall Kürbisbrot. Orange-gelbe saftige Brote.

Ohne Witz, ich habe noch NIE ein solch saftiges Brot gegessen. Die Herstellung ist dabei wieder denkbar einfach. Ich weiß nicht, warum jeder so einen Aufriss ums Brot backen macht. Bisher haben alle meine Versuche super geschmeckt.
Tipp: Unter dem Download bekommt ihr das Rezept komplett als pdf zur Verfügung gestellt.


Rezept

– 300gr Kürbispüree
– 500gr Mehl
– ½ Würfel Hefe
– 1EL Zucker
– 3EL Sojamilch
– 50gr pflanzliches Öl
– 100ml Wasser
– 1TL Salz

I. Den Kürbis waschen, halbieren, entkernen und in Würfel schneiden. Im Topf mit etwas Wasser garen bis er sehr weich ist. (Das Wasser nach dem kochen wieder abgießen.)

II. Den weichen Kürbis abkühlen lassen und dann mit einem Mixer oder Pürierstab zerkleinern.

III. Die Hefe zusammen mit dem Zucker und der Sojamilch verrühren. Mehl in eine Schüssel geben und die Hefemischung in die Mitte geben. 10 Minuten stehen lassen.

IV. Öl, Wasser, Salz und den Kürbisbrei dazugeben, Ärmel hochkrempeln, anfangen zu kneten.

V. Wenn der Teig elastisch ist und sich alles miteinander verbunden hat, braucht der Teig ca. 30-40 min. Ruhe an einem warmen Ort. (Bei mir darf er unter der Bettdecke ruhen.)

VI. Ran ans Fett. Die Kastenform sollte, wenn sie nicht aus Silikon aus, gefettet und ausgemehlt werden. Den Teig nach der Ruhezeit hineingeben und nochmal 20 Minuten ruhen lassen.

VII. Wir wetzen die Messer und scheiden das Brot etwas ein.

VIII. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C Ober-/Unterhitze (180°C Umluft) ca. 30-40 Minuten backen.


Genau wie früher, hat das Brot keine 3 Tage überlebt. Und ich weiß schon, was ich dieses Wochenende nochmal backe.

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